Jetzt hat Johann Lafer die Küche seiner Stromburg auf das Neueste modernisiert und sich dabei für die Großküchentechnik aus dem Hause MKN entschieden, den Einbau besorgte in bewährter Manier die Firma Wolfgang Eibach. Johann Lafer müsste kein Schöngeist sein, wenn er nicht auch am Design des Kochblocks interessiert gewesen wäre. Ausschlaggebend war aber dass die heutige Küchentechnik ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit und Effizienz bietet. Der Kreativität der Könner sind nahezu keine Grenzen gesetzt.
Lafer zieht Bilanz und nennt Details: „Wir sparen Zeit, verbrauchen viel weniger Strom und haben gegenüber früher eine um 15 Grad niedrigere Raumtemperatur“. Im Ergebnis bedeutet dies für Johann Lafer und sein Team „einfach ein besseres, rationelleres und moderneres Arbeiten zum Wohle unserer Gäste.“
Wenn es in Lafers Küche darum geht, für die Vorbereitung von Saucen große Mengen zu reduzieren, stehen die Töpfe bei minimaler Flamme auf den Gasfeldern. Die Zubereitung der Gerichte für das à-la-carte-Geschäft der beiden Restaurants „Le Val d’Or“ mit 40 Plätzen und dem „Bistro d'Or“ mit 50 Plätzen erfolgt „à la Minute“ auf den insgesamt acht Flächeninduktionsfeldern.“ Der Einsatz moderner Kombidampfgarer sowie die Verbesserung der gesamten Logistik runden die Erneuerung ab.
Das Ziel einen optimalen Wirkungsgrad zu erreichen als Voraussetzungen für kulinarische Spitzenleistungen konnte auf ideale Weise verwirklicht werden.
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